26.4.2012 | 8:40 Uhr
Ebensowenig, wie es einen Titel benötigt, möchte ich viele Worte über Inhalt und Aussage dieses Gedichts verlieren. Die an ein Haiku erinnernte schlichte und doch ergreifende Schönheit von Worten und Form spricht für sich.
Nun wusste ich dass Sie nicht mögen Ich sehe so viel Spaß. Viele hörten nun den Rest. Zu schnell.
(Ursprung: ein auf französisch verfasster Facebook-Kommentar zu einem Radiofeature).
© Bettina Röhricht
15.3.2012 | 12:25 Uhr

Heute mal wieder ein kleines Rätsel. Diesmal allerdings mit einem großen Unterschied: Ich kenne die Antwort selbst nicht.
Das Schild auf obigem Bild habe ich auf der Fähre zwischen Dagebüll und Amrum fotografiert, weil ich es so bemerkenswert fand. Nicht wegen des Deppen-Apostrophs, sondern weil ich mir einfach nicht erklären kann, was ein "WC-Salon" sein soll. Leider habe ich es auch versäumt, dies zu überprüfen.
Spontan stelle ich mir darunter einen Salon vor, in dem man statt auf Sesseln oder Stühlen auf WCs Platz nimmt, die um kleine Tische gruppiert sind. Angesichts der bei uns herrschenden Konventionen ist die Existenz eines solchen Salons aber eher unwahrscheinlich. Ich bitte daher um tatkräftiges Mitwirken beim Lösen dieses Rätsels.
© Bettina Röhricht
27.2.2012 | 9:05 Uhr
Ein recht bekannter Partnersuchdienst richtet sich mit seinem Werbeslogan an „Akademiker und Singles mit Niveau“.
Eine grammatikalische Unklarheit – der nicht eindeutige Bezug von „mit Niveau“ - ermöglicht hier verschiedene Deutungen.
Ist „Akademiker und Singles mit Niveau“ zu verstehen als Akademiker einerseits und Singles mit Niveau andererseits?
Oder handelt es sich vielmehr um Akademiker mit Niveau und Singles mit Niveau? Dies würde allerdings bedeuten, dass die angesprochenen Akademiker gar keine Singles sind und sich auf der Plattofrm gar nicht nach einer Partnerin/einem Partner, sondern vielmehr nach einem Seitensprung umsehen.
Wie man den Slogan auch deutet, es ist befremdlich. Ist der Anbieter sprachlich so unsensibel, wie der unglücklich gewählte Slogan vermuten lässt? Oder traut er seinen Kunden trotz „Niveau“ und/oder Studium nicht zu, dass sie sich an dieser widersprüchlichen Formulierung stoßen?
Danke an Birgit K. für diese tolle Entdeckung!
© Bettina Röhricht
26.1.2012 | 7:51 Uhr
Und hier nun die Auflösung des kleinen Rätsels:
Bei "Hähnichen" handelt es sich, wie die Mehrheit der Ratenden bereits vermutete, um C, einen kleinen Ort in Oberlausitz-Niederschlesien. Sibylle, Hans-G. und Volkert haben richtig geraten, Ralf bekommt einen Anerkennungspunkt für originelles Antworten. Und allen sei empfohlen, sich diese hübsche Gegend einmal anzusehen. Neben originellen Ortsnamen (neben Hähnichen gibt es auch noch Rietschen, Schleife usw.) gibt es das wunderschöne Görtlitz zu entdecken, von dem aus man über eine Brücke nach Polen spazieren kann.
© Bettina Röhricht
5.1.2012 | 4:47 Uhr
Liebe Leser und -innen,
zu Beginn eines neuen Jahres, aber mit ausreichend Abstand zu den Feiertagen, sind die meisten von uns hoffentlich geistig so richtig in Schwung, weshalb ich Euch und Ihnen im ersten Blogeintrag 2012 ein kleines Rätsel aufgeben möchte.
Es geht um das Wort "Hähnichen".
Wer oder was ist oder war "Hähnichen"?
Handelt es sich um
a) einen Volkshelden, der in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts im Hunsrück Aufstände der gegen die Unterdrückung aufbegehrenden Bevölkerung anführte und dort einen ähnlichen Berühmtheitsgrad erlangte wie später Andreas Hofer in Tirol?
b) einen mundartlichen Kosenamen für den Liebsten, abgeleitet vom Diminutiv des Wortes "Hahn" ("Gockelchen")?
oder
c) den Namen einer kleinen Ortschaft in der Region Oberlausitz-Niederschlesien, die von der ODEG (der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH) zwar angefahren wird, jedoch nur als "Bedarfshalt"?
Hinweis: Das allwissende Internet kennt die Antwort natürlich und sollte deshalb außen vor bleiben. Bitte wirklich einfach raten, so wie früher. :) 
© Bettina Röhricht
29.12.2011 | 6:29 Uhr

Grammatikalisch zweifelhaft, aber ansonsten ein schönes Motto für 2012.
© Bettina Röhricht
4.12.2011 | 5:17 Uhr
Als unlängst wieder der Castor rollen sollte und es nur unter Schwierigkeiten tat, wurde dieser Umstand in den sonst sehr sachlichen Nachrichten meines (öffentlich-rechtlichen) Lieblingsradiosenders mit der wunderbaren Formulierung umschrieben, die Weiterfahrt habe sich "ein ums andere Mal" verzögert.
Ja, es gibt sie, die poetischen Momente, die einem der Alltag am liebsten gerade dort bereitet, wo man so gar nicht mit ihnen rechnet. Ich werde künftig ein bisschen stärker Augen und Ohren nach ihnen offen halten. Und um auch meinen Mitmenschen so schöne Momente zu bescheren, verwende ich nächste Woche jeden Tag mindestens einmal den Ausdruck "ein ums andere Mal".
© Bettina Röhricht
19.10.2011 | 3:49 Uhr
 Ich schrecke davor zurück, mich hier in kosmetische Behandlung zu begeben. Man kann so schnell verlorengehen.
© Bettina Röhricht
25.9.2011 | 6:28 Uhr
Ich lese viel Zeitung, aber immer häufiger fehlt mir dabei etwas. Ursache und Übeltäter ist wieder einmal mein Erzfeind, der Anglizismus. Und hierum geht es: Schreibt man im Englischen, zum Beispiel über einen Schriftsteller, „He lives in Scotland with his wife and three children“, so bezieht sich das Possessivpronomen „his“ in der Regel auf „wife“ und auf „three children“.
Überträgt nun jemand, der zwar die englischen Wörter versteht, sich aber mit alltäglichem englischem Sprachgebrauch nicht auskennt, dies ins Deutsche, liest man häufig: „Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Schottland“. Wer beim Lesen über die drei Kinder stolpert, wird sich unwillkürlich fragen, ob es sich wohl um wildfremde Kinder handelt. Denn: Wo im Englischen ein Pronomen völlig ausreicht, muss im Deutschen ein zweites her – zumal sich „seiner“ ja schon rein grammatikalisch nicht auf „Kindern“ beziehen kann.
Noch vertrackter wird es in folgendem Fall: Im Bericht eines ehemaligen Angehörigen der US-Army erzählt dieser von seiner Familie. In der deutschen Übersetzung heiß es an dieser Stelle: „Meine Eltern und Großeltern waren also ...“ Nein, nein, nein!, denkt man sich, sogar in Zeiten, in denen man gefühlt fast wöchentlich mit neuen Schreckensmeldungen zu Inzestfällen konfrontiert wird. Dass ein Großvater gleichzeitig der Vater sein kann, wissen wir mittlerweile, so gruselig uns dies auch erscheinen mag. Aber alles zugleich, Großvater und Vater, Großmutter und Mutter – das verbietet (zum Glück!) die Logik. Wir hätten an dieser Stelle also gern ein zweites „meine“, bitte.
Verdeutlichen kann man sich diesen Unterschied ganz einfach, indem man sich fragt, um wie viele Personen es denn geht:
meine Schwester und beste Freundin → eine Person meine Schwester und meine beste Freundin → zwei Personen die Managerin und Mutter → eine Person die Managerin und die Mutter → zwei Personen
Und hat man im Falle der „three children“ beim Übersetzen doch einmal Zweifel und weiß nicht recht, zu wem diese denn nun gehören, kann man sich ganz leicht mit dem alltäglichen Handwerkszeugs eines jeden guten Übersetzers behelfen: der sorgfältigen Recherche. 
© Bettina Röhricht
25.7.2011 | 10:56 Uhr

Multikulti zum Aufessen
© Bettina Röhricht
27.6.2011 | 7:13 Uhr

Aus dem Nebel ins Nichts - ein Ortsschild auf Amrum.
Und dann der folgende Text auf der Rückseite einer Postkarte:
"Heeg tu a sarkhoof för nöömluasen, bääfttu leit a maln" Ja, der Norden ist schön und eigenartig, auch sprachlich...
© Bettina Röhricht
15.6.2011 | 1:09 Uhr
Hier ein weiteres Werk, das im Rahmen des Projekts "Schrottpoesie - Dichtung für alle!" entstanden ist: "STUTTGART/BERLIN" von Mirjam I. Die Dichterin befasst sich in ihrem Werk mit einem brisanten politischen Thema: dem umstrittenen Bahnprojekt "Stuttgart21". In jeder Zeile, an jedem Wort spürt der Leser die ganz persönliche Verbindung, die Mirjam I. zu diesem Thema hat, Betroffenheit, Wut und hilflose Empörung schreien uns geradezu an. Schon zu Beginn der ersten Strophe besticht ihr Gedicht durch einen markanten Nominalstil: Schlag auf Schlag, fast unerbittlich folgt da ein Substantiv aufs Nächste - ganz so, wie sich auch die Ereignisse um Stuttgart21 bisweilen zu überschlagen schienen, sodass es manchem den Atem verschlug. Immer weiter steigt dann beim Lesen die Spannung, bis sie schließlich in einer fulminanten Adjektivhäufung kulminiert.
STUTTGART/BERLIN
Der Planer des Kopfes die Steuerung des Projektes der diskutierten Schienenweisen. Die Weise hat Montag in Berlin. Es wird gesehen zu den Drohungen.
In Kairo unter einem Schutz der Personen. Er hat nicht zu sein, sagt richtig. Internes infolgedessen zurückgewonnen in den Stuttgart-Eingeführten. Hat noch die mehr Weise mitgeteilt.
Ein Wiedereinbau für die erklärte Position schwierig. Der Vater der doppelten Familie Europa am berühmtesten. Er muss ein Mann, der hoch mit den Nerven qualifiziert wird!
Von Kosten hat sich gesetzt. Mit dem die Weise die Kosten in der vorhergehenden Kerbe! Wünschen Sie Unterstützung? Der Euro, er l' um d' hat gehabt; regelmäßig vollständig normal! 
© Bettina Röhricht
13.6.2011 | 2:20 Uhr
Der heutige bezaubernde Ortsname lautet Altwriezen-Beauregard. Selten hat es wohl eine reizvollere Kombination zweier Ortsnamen gegeben. Und wer weiß, wo der Ort mit diesem klangvollen Namen zu finden ist?
© Bettina Röhricht
5.6.2011 | 7:57 Uhr
 Neukölln ist ein Ort der Gegensätze. Hier gibt es einerseits den fast schon schicken "Reuterkiez", andererseits auch Gegenden, in denen Fußgänger durch eine Emulsion aus Hundekot, weggeworfenen Fernsehgeräten und verwaisten Sitzlandschaften waten müssen. Ja, es gibt fast nichts, was es nicht gibt in Neukölln. Und dennoch überraschte mich obiger Hinweis, den ich kürzlich auf einem in meiner Nachbarschaft geparkten Auto las. Dass eine zunehmende Zahl meiner Zeitgenossen ein fast schon inniges Verhältnis zu ihrem PC eingeht, war mir bekannt. Neu war mir jedoch, dass der elektronische Freund nun auch entsprechend gestylt sein muss.
© Bettina Röhricht
30.5.2011 | 6:18 Uhr
Der erste Beitrag im Rahmen des Kunstprojekts "Schrottpoesie - Dichtung für alle!" stammt von Silvia H. Es handelt sich um ein Gedicht der Gattung "biologische Balladen".
Der jungen Autorin gelingt es in ihrem Erstlingswerk (!!) meisterhaft, dem vermeintlich Kühl-Sachlichen der Wissenschaft (hier symbolisiert durch meeresbiologische Fachbegriffe) einen melanchonischen, geradezu melodischen Klang zu verleihen.
Kultur
Die Kultur, in der jeder Mikrobe schwimmend im Wasser ist offen.
Seine eigene Bewegung relativ zur Bewegung des Wasser ist vernachlässigbar.
Plankton Organismus, sterben aus Pflanzen und Tiere.
scheibenförmigen, Stern Oder bandfrömige Colony suspendiert Prozess Oder Tropfen Bier Gasvakuolen:
charakteristisch Lebensformen, wo Zeichen, sterben im Wasser zu schweben verbessern.
© Bettina Röhricht
23.5.2011 | 6:10 Uhr
Weil mein letztes Werk sowie das Konzept der Schrottpoesie so begeistert angenommen wurden, habe ich ein kleines Kunstprojekt unter dem Motto "Dichtung für alle!" ins Leben gerufen, in dessen Rahmen jede/r eins oder mehrere eigene schrottpoetische Werke einreichen darf. Die schönsten werden in loser Folge hier im Blog veröffentlicht.
© Bettina Röhricht
17.5.2011 | 5:25 Uhr
Im April 2009 habe ich hier in meinem Blog eine neue, von mir erfundene Kunstform vorgestellt, die Schrottpoesie: http://diebunteweltdersprache.blogspot.com/2009/04/durcheinandergeworfene.html.
Wir alle sind Schrottpoeten und können ganz leicht und schnell ein Werk dieser Gattung verfassen. So geht’s:
Material: Einen Text, der mit einem Online-Tool übersetzt wurde, Thema nebensächlich
Zubehör und Werkzeug: diverse Zeilenumbrüche, die Delete-Taste.
Anleitung Es dürfen Kürzungen vorgenommen und Zeilenumbrüche eingefügt werden, man kann einen Text auch mehrmals durch ein Übersetzungstool jagen, um geeignetes Material zu bekommen. Im Fall meines neuesten Oeuvres war das allerdings gar nicht nötig; der Ausgangstext, den ich im Netz gefunden habe, hatte bereits erstklassige Qualität.
"Computer: Graf-Grau. Heiß. "
Sie haben ihn gehört sein Lieblingsgetränk immer wieder zu bestellen. Sehen Sie jetzt seinen Auftrag, allmählich aus einem total schwarzen Cup heraus zu erscheinen, wie Ihr eigener grauer Tee des Grafen den verwandelnden Becher erhitzt. Er ist ALSO kühl - nur er ist HEISS! 
© Bettina Röhricht
5.5.2011 | 5:39 Uhr

Im Rahmen der Berichterstattung zu den Protesten gegen das Bahn-Projekt „Stuttgart21“ war häufig die Rede vom negativen „Wutbürger“, der einfach immer dagegen ist. Darauf, ob dies nun eine treffende Bezeichnung ist (oder ob man nicht genauso gut sagen könnte, die Demonstrierenden setzten sich für den Erhalt des oberirdischen Bahnhofs ein, für den Park usw.), möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen, sondern vielmehr darauf hinweisen, dass es durchaus auch Zeitgenossen gibt, die ihre positive Einstellung zum Ausdruck bringen, wie obiges Bild eindrucksvoll belegt.
© Bettina Röhricht
28.3.2011 | 6:35 Uhr
 Auch in Neukölln hält der Frühling Einzug!
© Bettina Röhricht
17.3.2011 | 5:19 Uhr
Ziemlich oft (und ziemlich gedankenlos) habe ich schon meinen Kollegen und -innen "frohes Schaffen" gewünscht. Ein durch zu schnelles Tippen verursachter Fehler brachte mich nun zum Nachdenken: Schöner ware doch - nicht nur zur Abwechslung - "Frohes schaffen".
© Bettina Röhricht
2.1.2011 | 4:36 Uhr
Zur Einstimmung auf das neue, noch relativ unverdorbene Jahr heute einmal nichts Kurioses oder gar Scheußliches, sondern ein kleiner Beitrag in einer - wie ich finde - ausgesprochen SCHÖNEN Sprache, die noch dazu häufig von ausgesprochen schöner Musik untermalt wird.
Bô qu'ê luz di nha vida jam crê morrê si bô negam, querida!
'M pedi deua, pa bô bem ser di meu Sem bô amôr, 'm ca tem felicidade!
Um welche Sprache handelt es sich, und wo wird sie gesprochen?
© Bettina Röhricht
30.11.2010 | 12:46 Uhr

Vor etwa einem halben Jahr ist mir zum ersten Mal diese Gehwegplatte aufgefallen, auf die ein unbekannter Mensch ein - tatsächliches oder erdachtes - Erlebnis aus seinem Leben geschrieben hatte. Immer wieder habe ich es versäumt, den kurzen Text zu fotografieren. Und als ich es dann endlich tat, war er kaum noch zu sehen, sodass wir leider nie erfahren werden, was für ein Werk wir da Tag ein, Tag aus mit den Füßen treten.
© Bettina Röhricht
21.11.2010 | 6:30 Uhr
(Gastbeitrag von meiner Übersetzerkollegin Inga Vietzen)
Das (W)ort der Woche kommt diesmal aus Wales, hat 58 Buchstaben und gilt als der längste Ortsname Europas (zum Vergleich: der vollständige thailändische Name Bangkoks hat 166 und gilt als der längste der Welt).
Was verbirgt sich wohl hinter Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch?
Ein Seeungeheuer? Feen oder eine mythische Sage?
Die Übersetzung von Llanfair oder Llanfair P.G., wie der Ort gerne abgekürzt wird, ist poetisch und bodenständig zugleich:
„Marienkirche in einer Mulde weißer Haseln in der Nähe eines schnellen Wirbels und in der Gegend der Thysiliokirche, die bei einer roten Höhle liegt“.
Und wo liegen diese Marienkirche und der schnelle Wirbel? Es ist eine Gemeinde im Süden der Insel Anglesey in der gleichnamigen Grafschaft im Nordwesten von Wales.
Für alle, die die Aussprache des neuen Zungenbrechers lernen wollen:
Auf der Webseite des Ortes wird http://www.llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch.co.uk/say.php
zum Mitlernen vorgesprochen.
Wer gut übt, kann an einem Wettbewerb teilnehmen.
Viel Erfolg! 
© Bettina Röhricht
12.11.2010 | 12:06 Uhr
 Heute mal ein Ortsname aus der Schweiz. Vielen Dank an Bianca für diese Perle!
© Bettina Röhricht
2.11.2010 | 2:39 Uhr
Ja, Nieder-Einsiedel liegt in Niederböhmen. Ralf hat richtig geraten und darf das nächste Rätsel aufgeben.
Sein Lieblingsort ist Sterbfritz.... wo liegt er? wer weiß es?
© Bettina Röhricht
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